
In unserer neuen mittelgroben, gebrühten Bratwurst stecken über 50 % weniger Fleisch, aber dafür noch mehr Geschmack. 40 % knackiger Blattspinat und 14 % cremig-schmelzender Heinrichsthaler Käse ergeben mit unserem besten Qualitätsfleisch ein ganz neues Grillerlebnis.
Aromatische Naturgewürze und eine schonende Verarbeitung machen die Spinat-Käse-Bratwurst zum neuen Highlight auf Ihrem Grillbuffet! Feinwürziger, zart nussiger Geschmack und kerniger Biss – genau, wie eine gute Bratwurst sein muss.
Erhältlich in allen Korch-Filialen oder in den Grillregalen bei Konsum und Edeka. Jetzt probieren!


Das Rezept stammt aus der Feder von VOLKER KÜCHENMEISTER. Er ist Service-Chef im RESTAURANT KASTENMEIERS, im Hotel Kempinski Taschenbergpalais. Der begeisterte Hobbykoch holt sich viele seiner Inspirationen bei den Profis in seinem Betrieb, allen voran seinem Chef, dem Promikoch Gerd Kastenmeier.
Übrigens: Den passenden Wein zum Essen finden Sie unter www.kastenmeiers-genussshop.de.
ANRICHTEN:
Tagliatelle spiralförmig auf die Tellermitte drehen, jeweils zwei Involtini vom Faden lösen, quer aufschneiden und die Karotten dazugeben. Alles mit der Soße beträufeln.

Gebratene Schweinemedaillons sind ein Klassiker der schnellen Küche und können äußerst vielseitig zubereitet werden: als Filetsteak au four oder mit Rahmchampignons, als Saltimbocca oder – wie in unserem Rezept – naturell mit einer festlich-raffinierten Soße, Bandnudeln und knackigem Gemüse.
Damit für die schnelle Zubereitung alles parat steht, bereiten wir uns wie die Profis „Mis en Place“ vor. Das Fleisch etwa 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, waschen, trockentupfen und beiseitestellen. Das Gemüse waschen, putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls beiseitestellen.
Die Schalotte schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Die restlichen Zutaten ebenfalls griffbereit stellen. Zu guter Letzt stellen Sie für das Fleisch eine unbeschichtete Edelstahlpfanne, einen Topf mit Salzwasser und eine beschichtete Pfanne für das Gemüse auf. Den Backofen auf 100° Celsius (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
1 – Heizen Sie die Pfanne für das Fleisch auf höchster Stufe vor und braten Sie die Medaillons in etwas Öl von jeder Seite ca. 2 Minuten scharf an. Die angebratenen Fleischstücke aus der Pfanne nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und im Backofen warmstellen. Inzwischen dürfte das Salzwasser kochen und die Nudeln dürfen in den Topf.
TIPP: Je 100g Nudeln 1 Liter Wasser und 5g Salz verwenden.
2 – Jetzt die Schalotten-Würfel in die Fleischpfanne geben, mit Puderzucker bestäuben und anschwitzen. Der Zucker soll leicht karamellisieren. Nun das Tomatenmark hinzugeben und anrösten. Alles mit dem Madeira und dem Balsamico-Essig ablöschen und sirupartig einreduzieren. Den Fond sowie Sahne oder Creme fraiche dazugeben, das Lorbeerblatt einlegen und die Soße bei reduzierter Hitze weiter köcheln lassen.
3 – Kurz vor dem Servieren das Lorbeerblatt aus der Madeirasoße nehmen und die Soße mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einigen Chiliflocken abschmecken. Bei Bedarf, die Soße mit etwas Speisestärke abbinden. Alles hübsch auf den Tellern anrichten und mit einem Basilikumblättchen garnieren. Wir wünschen guten Appetit!
4 – Geben Sie nun das Gemüse in die vorgesehene Pfanne und braten Sie es ohne Fett kräftig an. Jetzt erst salzen und den in Scheiben geschnitten Knoblauch hinzufügen. Geben Sie 4 EL Wasser und einen EL Zitronensaft in die Pfanne. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, ist das Gemüse bissfest gegart. Mit etwas Butter verfeinern und alles mit etwas Zitronenabrieb und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
5 – Kurz vor dem Servieren das Lorbeerblatt aus der Madeirasoße nehmen und die Soße mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einigen Chiliflocken abschmecken. Bei Bedarf, die Soße mit etwas Speisestärke abbinden. Alles hübsch auf den Tellern anrichten und mit einem Basilikumblättchen garnieren. Wir wünschen guten Appetit!

Das Fleisch vorbereitet in Ihrer Korch-Filiale kaufen und ausrollen oder das Fleischstück längs auf-schneiden. Die Fleischinnenseite mit Salz, Pfeffer, den gehackten Kräutern und Knoblauch einreiben. Dann das Fleisch wieder einrollen und das Roll-bratennetz überziehen. Anschließend dann die Rosmarinzweige unter das Netz klemmen und die Außenseite salzen und pfeffern. Das Fleisch eine Stunde zugedeckt oder in Folie eingewickelt ruhen lassen.
Danach das Fleisch in einer ausreichend großen Pfanne rundum stark anbraten und wieder aus der Pfanne herausnehmen. Das Zwiebeln, Porree und Knollensellerie in einen Bräter geben und das Fleisch darauflegen. Den Stangensellerie und die Frühlingszwiebeln darauf verteilen. Den Weißwein darüber gießen und zugedeckt circa 40 Mi-nuten auf 180° garen. Das Fleisch ab und zu wen-den. Die letzten 5 bis 10 Minuten den Ofen auf Heißluft umstellen und die Hitze auf 220° erhöhen. Abschließend das Fleisch aus dem Sud nehmen und warmhalten. Das Gemüse mit 2 EL Sahne vermengen und pürieren.
Beilagenempfehlung:
Zucchini-Möhren-Gemüse und Bandnudeln

Wenn’s mal schnell gehen soll oder als Fingerfood zu Wein und Bier haben wir zwei tolle Ideen für Sie. Dazu brauchen Sie nur Zutaten, die man meistens zuhause hat oder zumindest schnell im Supermarkt um die Ecke bekommt:
Snackbrot Bavaria
Scheiben vom Bauernbrot (ca. 8 mm dick) mit dem Obazda nicht zu dünn bestreichen und mit
in Scheiben geschnittener Frühlingszwiebel bestreuen. Darauf einige Scheiben Frühstücksschinken legen und zum Schluss mit Bergkäse belegen. Jetzt kommen die Brote 5 bis 7 Minuten in den Ofen – bei Grillstufe ca. 250°C. Vor dem Servieren in mundgerechte Stücke schneiden – fertig!
Snackbrot Italia
Scheiben vom Bauernbrot (ca. 8 mm dick) mit dem Kräuterfrischkäse nicht zu dünn bestreichen und mit Rucola-Blättchen belegen. Darauf einige Scheiben Lachsschinken legen und zum Schluss mit Spänen von Parmesan oder Pecorino bestreuen. Jetzt kommen die Brote 5 bis 7 Minuten in den Ofen – bei Grillstufe ca. 250°C.
Vor dem Servieren in mundgerechte Stücke schneiden – fertig!

Das Fleisch mit der Schwartenseite nach unten in einen Bräter einlegen und mit Gemüsebrühe auffüllen bis die Schwarte mit der Fettschicht vollständig in der Flüssigkeit liegt. Die Brühe mit 5 Pimentkörnern, 5 Wacholderbeeren und 2 Lorbeerblättern würzen. Den Bräter in den auf 140°C (Umluft) vorgeheizten Backofen geben und etwa 45 bis 60 Minuten vorgaren. Inzwischen das Wurzelgemüse und die Zwiebeln putzen und grob würfeln. Den Bräter aus dem Ofen nehmen. Braten und den abgegossenen Fond beiseitestellen. Jetzt das Gemüse und nach Geschmack 2 bis 4 Knoblauchzehen im Bräter scharf anbraten. Einen reichlichen Teelöffel Puderzucker darüber stäuben und leicht karamellisieren lassen. 2 EL Tomatenmark zufügen und kurz anrösten, bis sich ein brauner Bratansatz bildet. Mit dem Schwarzbier ablöschen, einige Zeit einreduzieren und den aufgefangenen Fond zugeben. Nochmals aufkochen lassen.
Derweil die weichgekochte Schwarte vom Braten rautenförmig einschneiden. Die Fettschicht dabei möglichst nicht verletzen. Sonst brät das Fett zu stark aus und die Soße wird fettig. Den Braten jetzt mit der Schwartenseite nach oben auf das Gemüse mit dem Soßenansatz setzen und bei 160°C (Umluft) ca. 70 Minuten in den Backofen geben. Wer mag, kann noch einige Backpflaumen und getrocknete Aprikosen in die Soße geben. Mischen Sie eine Würzmarinade aus Honig, etwas Öl und Wasser. Mit dem Kümmel, dem Majoran und ein wenig Salz würzen. Die Kruste vom Braten während des Backens regelmäßig mit der Marinade bepinseln.Nach der Garzeit den Braten warmstellen und die Soße mit dem Gemüse passieren. Die Soße sämig einreduzieren und nach Bedarf mit etwas Speisestärke binden. Nach Geschmack mit Zitronenabrieb, frisch geriebenem Knoblauch, Pfeffer, Chili und ggf. Salz abschmecken. Mit einigen Butterflocken verfeinern.
Kurz vor dem Servieren die Bratenkruste nochmals bepinseln und bei maximaler Temperatur auf Grillstufe 5 bis 10 Minuten in den Ofen geben, bis die Kruste knusprig aufpoppt. Den Braten quer zur Faser in nicht zu dicke Scheiben schneiden und mit der Soße und Beilagen nach Ihrem Gusto anrichten.
Beilagenempfehlung:
Zu dem saftigen Braten können Sie Kartoffelklöße oder Semmelknödel servieren. Als Gemüsebeilage passen Sauerkraut, Rosenkohl oder Schwarzwurzel.
Wir wünschen bestes Gelingen und guten Appetit
GUT ZU WISSEN:
Die Schweinehüfte ist das ideale Fleischstück für einen saftigen Schweinebraten. Sie ist zart marmoriert und damit auch etwas für Leute, die es nicht so durchwachsen mögen. Trotzdem ist sie nach dem Schmoren wunderbar saftig. Die Zubereitung mit der Schwarte schützt das zarte Fleisch und die Fettauflage sorgt dafür, dass es nicht zu trocken wird. Schweinehüfte wird auch gern für Gulasch oder Schnitzel verwendet.

Der festliche Desserttipp kommt von Mathias. Er ist Küchenchef unserer Betriebskantine und hat sich eine etwas leichtere, aber superleckere Abwandlung des Klassikers aus Italien ausgedacht.
Die Nudeln in gesalzenem Wasser bissfest garen. In einem separaten Topf die Dosen-Tomaten aufkochen – mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Den Knoblauch je nach Geschmack reiben, quetschen oder hacken und in die Sauce geben. Den Topf vom Feuer nehmen. Jetzt die Cherrytomaten halbieren und ebenfalls in die Sauce geben.
Nudeln abgießen und tropfnass zusammen mit der Sauce in eine Schüssel geben. Das Basilikum waschen, die Blätter grob hacken. Zum Schluss den Mozzarella in etwa Zentimetergroße Stückchen zupfen und zusammen mit dem Basilikum und dem Olivenöl zum Salat geben. Alles gut vermengen – fertig!
Wer es ein bisschen feuriger mag, kann den Salat mit etwas Chili aufpeppen und mit Thunfisch oder gebratenen Scampi verfeinern. Der Salat schmeckt lauwarm oder kalt.

Korchs Streichwurst-Minis (50g/Stück) gibt’s in 4 leckeren Sorten: Schinken-Teewurst, Rauch-Teewurst, Leberwurst mit Kalbfleisch oder Hausmacher Mettwurst.
Stellen Sie sich 4 Stück Ihrer Lieblingssorten zusammen. Sie zahlen nur 3 Stück!
Das Angebot ist erhältlich in allen Korch-Filialen, nur solange der Vorrat reicht.

Der festliche Desserttipp kommt von Mathias. Er ist Küchenchef unserer Betriebskantine und hat sich eine etwas leichtere, aber superleckere Abwandlung des Klassikers aus Italien ausgedacht.
Die Äpfel schälen, fein Würfeln und in einer Pfanne mit Butter anschwitzen, mit dem Puderzucker bestäuben und leicht karamellisieren lassen. Jetzt mit dem Calvados oder dem Rum ablöschen und noch ein wenig einreduzieren, danach abkühlen lassen. Wer auf den Alkohol verzichten will, kann ihn einfach durch Apfel- oder weißen Traubensaft ersetzen. Inzwischen den Quark mit dem Zucker und dem Mark der Vanilleschote glattrühren und mit etwas Zitronenabrieb abschmecken. Die Sahne steif schlagen und unterheben.
Mit einer Küchenmaschine die Pfefferkuchen nicht zu fein zerkleinern, die Krümel auf vier Gläser verteilen und mit Espresso beträufeln. Mit der Quarkmasse die Gläser knapp zur Hälfte auffüllen. Jetzt die abgekühlten Apfelwürfel auf der Masse verteilen und den Rest von der Quarkcreme auffüllen. Die Gläser etwa eine Stunde kaltstellen. Vor dem Servieren mit Kakao bestäuben und mit ein paar Apfelwürfeln oder karamellisierten Walnüssen garnieren.

In diesem Jahr haben wir unsere Mitarbeiter*Innen aufgerufen, ihre Lieblingsrezepte für die Kundenzeitung einzureichen. Gewonnen hat der Vorschlag von Doreen aus unserer Verwaltung. Die Zubereitung mit Bratwurstfüllung ist in einigen Regionen, wie dem Elsass, Baden oder Bayern, verbreitet. Das Schöne an dem Rezept ist, dass das Bratwurstbrät eine gute Grundwürze mitbringt, der Braten dabei wunderbar saftig bleibt und notfalls zwei Leute mehr satt werden.

Die Gans vorbereiten: Innereien herausnehmen, innen und außen waschen, trockentupfen und salzen. Flügel und Hals abtrennen, in kleinere Stücke hacken und im Backofen ca. 30 Minuten bei 220° C kräftig anrösten.
Für die Fülle das Bratwurstbrät aus dem Darm streichen und in eine Schüssel geben. Die Kartoffeln schälen, grob reiben und ebenfalls in die Schüssel geben. Den Speck und eine Zwiebel würfeln und in einer Pfanne glasig anbraten und zur Füllung geben. Inzwischen das Brötchen in 1 Zentimeter große Würfel schneiden, in warmer Milch einweichen und zusammen mit der gehackten Petersilie, den restlichen Gewürzen und den Eiern zur Füllung geben. Alles gut vermengen. Falls die Fülle zu flüssig ist, noch ein paar Semmelbrösel dazugeben. Die Gans mit der Masse füllen und zunähen oder mit einem Holzspieß verschließen.
Jetzt kommt die Gans für fünf bis fünfeinhalb Stunden bei 150° C Unter- und Oberhitze in den Ofen. Dabei den Braten auf ein Gitter legen (untere Schiene) und ein Abtropfblech darunter platzieren. Die Gans regelmäßig mit zerlassener, gesalzener Butter einpinseln.
Für die Sauce eine Zwiebel und das Wurzelgemüse in etwa Zentimetergroße Würfel schneiden und in einem Topf anschwitzen. Einen Esslöffel Puderzucker darüberstäuben und karamellisieren lassen. Das Tomatenmark dazugeben und kurz anschwitzen. Mit dem Rotwein ablöschen und sirupartig einreduzieren lassen. Jetzt die angerösteten Stücke von Flügeln und Hals in den Topf geben und mit der Hühnerbrühe aufgießen. Zugedeckt ca. 2 Stunden, knapp unter dem Siedepunkt, ziehen lassen. Zum Schluss die Sauce durch ein Sieb passieren, mit etwas Speisestärke binden und mit Pfeffer, Majoran, etwas Knoblauch und Orangenabrieb würzen.
Nach der Garzeit die Keulen und die Brustteile von der Gans auslösen, die Füllung in Scheiben schneiden und alles auf einer Bratenplatte anrichten. Die perfekten Begleiter zur Gans sind Klöße in allen Variationen und als Gemüse Rotkraut oder Rosenkohl. Im Elsass serviert man Sauerkraut dazu.
Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und gutes Gelingen!