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Rezepttipp: Weideschafkeule mit Kräuterkruste

Zubereitung:

Waschen Sie die Weideschafkeule gründlich. Nach dem Trockentupfen reiben Sie das Fleisch großzügig mit Salz und Pfeffer ein und legen es in den Schmortopf. Waschen und schälen Sie das Gemüse. Schneiden Sie es klein und hacken Sie die Petersilie. Der Speck muss ebenfalls in Stücke geschnitten werden. Die fertigen Zutaten sowie das Tomatenmark werden anschließend um die Schafkeule herum im Schmortopf drapiert. Alles mit Rotwein übergießen und im geschlossenen Topf in den Backofen stellen. Dort 1,5 Stunden bei 200°C schmoren lassen. Dabei sollten Sie die Keule gelegentlich mit dem Bratensaft übergießen.

Geben Sie währenddessen Öl, Kräuter und den gepressten Knoblauch in ein Schälchen und verrühren Sie das Ganze. Die Kräutermischung wird nun vorsichtig auf dem Schmorbraten verteilt. Anschließend wird die  Keule bei offenem Deckel noch einmal bis zu 50 Minuten im Backofen gegart. Danach wird der entstandene Bratenfond durchgesiebt und auf ca. 370 Milliliter aufgefüllt. Dazu geben Sie Mehl, das in etwas Wasser verrührt wurde, und lassen den Bratenfond fünf Minuten köcheln.

Abschließend die Soße noch würzen und abschmecken.

Cremiges Maronensüppchen

Zubereitung (ca. 45 Min):

Erhitzen Sie die Butter, geben Sie die Zwiebeln hinzu und lassen Sie die-se glasig werden. Dann werden die Maronen-stückchen und der Fond dazugegeben. Lassen Sie das Ganze nun bei kleiner Hitze knapp 30 Minuten kochen.

Anschließend kommen Milch und Sahne hinzu und alles köchelt gemeinsam noch fünf Minuten. Zuletzt bekommt die Suppe durch den Pürierstab eine feine Konsistenz und wird ganz nach Geschmack mit Zucker, Salz und Zimt gewürzt.

Radeberger Fleisch- und Wurstwaren mit neuen Investoren

Münchner Felix Alber und regionale SIB unterstützen „Korch“ auf Wachstumskurs

Die SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft mbH begleitet als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Ostsächsischen Sparkasse Dresden mittelständische Unternehmen mit der passenden Finanzierung und stärkt damit die Wirtschafts- und Innovationskraft der Region. Jetzt unterstützt das Unternehmen die Radeberger Fleisch- und Wurstwaren Korch GmbH auf ihrem Wachstumskurs mit einer Minderheitsbeteiligung. Ebenso zieht es Felix Alber aus München in das Dresdner Umland. „Schon vor über einem Jahr habe ich die Firma und ihren Geschäftsführer Michael Korch in München kennengelernt – seit dieser Zeit sind wir in Kontakt und kamen letztendlich auch geschäftlich zueinander“, so Alber, der vorher schon im Lebensmittelbereich tätig war. „Einem der größten deutschen Schokoladenhersteller auf der Schwäbischen Alb konnte ich bereits durch meine Kenntnisse im Marketing und Management zu mehr Wachstum verhelfen. Jetzt freue ich mich auf eine interessante Zeit im sächsischen Radeberg.“

Für die Radeberger Fleisch- und Wurstwaren GmbH mit insgesamt 400 Angestellten soll es trotz der neuen Investoren keine großen Veränderungen geben. „Alle Produkte werden genauso weiter produziert wie bisher und auch Radeberg bleiben wir treu. Es gibt keine Entlassungen – im Gegenteil, wir planen neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wir bauen dabei auf Albers Know-how und wollen damit unsere Produkte überregional stärker präsentieren. Vor allem für unsere Käse-Wiener, den feinen Lachsschinken und verschiedene saisonale Delikatessen, wie zum Beispiel Grillprodukte, sehen wir gute Chancen für den Verkauf außerhalb Sachsens“, erklärt Michael Korch. Felix Alber gibt deshalb nicht nur eine wesentliche Summe Eigenkapital in die Radeberger Firma, die seit über 75 Jahren familiengeführt wird. Er wird auch in die Region umziehen und dauerhaft im Unternehmen mitarbeiten. Somit ist auch die Nachfolge-Frage in der Geschäftsführung geklärt, wenn Familie Korch in einigen Jahren in den wohlverdienten Ruhestand geht. „Ohne diese Zusammenarbeit wäre ein weiteres Wachsen der Firma nicht möglich. Schön auch, dass Alber unser Unternehmen weiterführen möchte und sich direkt ab dem ersten Tag mit seinem feinen Gespür für wirtschaftliche Belange einbringt“, so Korch. Alber hat seinen ersten Arbeitstag im August diesen Jahres, einen Endtermin für Michael Korchs Tätigkeiten als Geschäftsführer gibt es nicht. „Die Arbeit macht Spaß und wir beide ergänzen uns wunderbar. Ich werde so lange mitarbeiten, wie es geht“, ergänzt Korch.

Mit Albers und mit den finanziellen Mitteln der SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft mbH soll nun unter anderem mittelfristig auf dem Grundstück in Radeberg direkt neben der bisherigen Produktionsstätte eine neue Werkshalle gebaut werden. „Die Original Radeberger Fleisch- und Wurstwaren und die zugehörige Fachfleischerei Korch mit ihrer langen und regional sehr stark verwurzelten Geschichte soll unbedingt hier bestehen bleiben. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die Wirtschaft in der Region zu stärken und nicht nur Arbeitsplätze zu erhalten, sondern auch neue zu erschaffen“, sagt SIB-Geschäftsführer Christian Müller.

„Über die Hälfte unseres Umsatzes wird mit Schinken gemacht, insbesondere mit dem Lachsschinken – an dieser Spezialisierung wollen wir weiterarbeiten“, so Korch. Mit Wurst- und Fleischwaren erwirtschaftet das Unternehmen aktuell rund 50 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Mit dem Neubau ließe sich dieses Ergebnis verdoppeln.

Michael Korch (52 Jahre; Radeberger Fleisch- und Wurstwaren Korch GmbH Geschäftsführer) und Investor Felix Alber (43 Jahre) im Werksverkauf der Radeberger Produktionsstätte. Gemeinsam planen sie die Wachstumsstrategie und wollen in neue Produktionsanlagen und neue Produkte am Standort Radeberg investieren. Dabei sollen 50 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

American BBQ: Pulled Chicken vom Grill

Zubereitung:

Neueröffnung im NeißePark Görlitz

Frau Ortwein und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Endlich ist es geschafft. Die neue Korch Fachfleischerei im komplett umgebauten NeißePark in Görlitz feiert am 31. Mai 2018 Neueröffnung. Kommen Sie vorbei, genießen Sie das Einkaufserlebnis und feiern Sie mit uns. Wir freuen uns riesig, hier endlich wieder voll für Sie dasein zu dürfen.

Ein kleines Eröffnungsangebot halten wir natürlich auch für Sie bereit: z.B. unsere guten Schinkenfleischknacker Kaufe 3 – zahle 2! Aber nur vom 31.5. bis 9.6.2018 und nur solange der Vorrat reicht.

Anfahrt und Öffnungszeiten unter Görlitz – NeißePark

Wenn uns die Sonne wieder rauslockt

Der Frühling hat die Welt in grün getaucht und nun fühlt es sich schon fast wie Hochsommer an. Das schönste daran: man kann sie wieder sehen – die  farbenfrohen Blüten, die sich ihren Weg durch das braune Laub gebahnt haben. Die Sonne wärmt und lockt nicht nur Blumen und Pflanzen nach draußen, sondern auch uns. Es ist wieder Zeit unsere Heimat zu erkunden, raus zu gehen, zu wandern und zu entdecken.

Höchste Zeit also für eine neue Wanderroute, dieses Mal ganz nah bei uns: es geht in die Dresdner Heide.

Zu jedem Trip durch die Natur gehören selbstverständlich ein paar zünftige Snacks!
Passend zu Ihrem Wanderausflug bietet Original Radeberger leckere Wiener Würstchenwürzige Knabberle und verschiedene Knacker mit typisch sächsischer Note an.

Und für alle, die gern wissen wollen, wo unser Betriebsleiter und Wanderfreund Thomas Menzer so entlangwandert, gibt es hier die Infos:

Die Wanderroute

Bühlau – Haarweidenstausee – Heidemühle und zurück

Unsere Route beginnt in Dresden-Bühlau am Ullersdorfer Platz. Dorthin gelangt man entspannt mit der Straßenbahn oder auch mit dem Auto. Von der Ullersdorfer Straße geht es in den Heidemühlweg, welcher uns direkt ins Grün der Dresdner Heide bringt. Gleich nachdem wir die letzten Häuser hinter uns gelassen haben, halten wir uns rechts. Dann folgen wir dem Nachtflügelwasser bis dieser in den Haarweidenbach übergeht.

Das erste Highlight ist dann nach etwa drei Kilometern der Haarweidenstausee. Dieser kleine idyllische Fleck lädt zu einem ersten kleinen Picknick ein. Hier lässt es sich wunderbar auf einer Decke oder auch auf den Sitzgelegenheiten direkt am Rand verweilen. Man ist weit entfernt von jeglichem Verkehrslärm und kann, sowohl am als auch im Wasser, die Ruhe und ein paar warme Sonnenstrahlen im Gesicht genießen.

Zurück auf dem Weg halten wir uns links, bis wir auf dem Weißiger Weg, wieder auf breiteren Pfaden links in Richtung Heidemühle wandern. Wir folgen dem Farbengrundweg entlang der Prießnitz bis nach weiteren zirka 3,5 Kilometern die Heidemühle auftaucht.

Wer möchte kann von dort aus noch ein paar Schritte weiter zum Guido Hammer Denkmal gehen. Der Dresdner Guido Hammer lebte im 19. Jahrhundert und war als Maler und Zeichner tätig. Seine Verbundenheit zur Dresdner Heide drückte er durch seine naturnahen Illustrationen von Tier- und Jagdszenen aus.

Auf dem Rückweg bietet sich hier auch ein kleiner Abstecher in die Einkehr vor Ort an oder Sie stärken sich für den Rückweg mit unseren leckeren Original Radeberger Produkten aus Ihrem Rucksack..

Von der Heidemühle geht es dann zurück Richtung Bühlau, quer durch das frische Grün der Heide. Ich empfehle einen anderen Rückweg als den Hinweg.

Folgen Sie einfach dem Dreibörner-Weg und halten Sie sich nach einiger Zeit links. So gelangt man direkt wieder zu unserem Ausgangspunkt in Bühlau, an den Ullersdorfer Platz.

Größtenteils laufen wir entlang breiter Wege, aber auch auf schmalen Pfaden wo Trittsicherheit notwendig ist. Unsere Route hat nicht viele Höhenmeter und ist eine entspannte Wanderung, ideal zum Abschalten vom Alltagstrubel. Auch an heißen Tagen bietet uns die Heide auf Ihren Wegen eine schöne Erholung!

Ausbildung in der Radeberger Fleisch- und Wurstwaren Korch GmbH

Deine Zukunft beginnt hier. Entdecke die Möglichkeiten!

Du bist gerade dabei, dich beruflich zu orientieren? Dann haben wir zwei heiße Tipps für dich:

Zwei vielseitige und interessante Berufsbilder und eine richtig gute Grundlage für deine berufliche Entwicklung.

Wenn du wissen willst, was dich erwartet, schau dir einfach die beiden Videos auf Youtube an: 


Du siehst: Beides keine Berufe für Dünnbrettbohrer. Aber krisenfest und zukunftssicher. Denn wer sich in der Ausbildung ein bisschen anstrengt, wird mit großer Sicherheit übernommen. Mit Weiterbildung, Meisterschule oder Studium kommst Du deinen beruflichen Zielen schnell näher. Die meisten unserer Führungskräfte sind schon seit ihrer Ausbildung im Betrieb. Das liegt in erster Linie am tollen Betriebsklima und der Wertschätzung den Kolleginnen und Kollegen gegenüber. Aufstiegschancen, gute Bezahlung und zusätzliche Sozialleistungen spielen aber auch keine unerhebliche Rolle.


Klingt interessant? Dann geht’s hier zur Bewerbung.
Du willst mal live bei uns reinschnuppern?

Wie wär’s dann mit einem Schülerpraktikum oder einem Ferienjob bei uns? Deine Bewerbung schickst du bitte an office@korch.de

Worauf wartest du? Deine Zukunft beginnt hier bei Korch. Jetzt bewerben!

Weiße Wiener – eine Spezialität aus der Oberlausitz

Weiße Wiener oder auch Weiße Würstchen sind eine beliebte Brühwurstspezialität aus der Oberlausitz.

Wir wurden immer wieder von Kunden in unseren Filialen auf „Weiße Wiener“ angesprochen. Offenbar werden die Weißen Würstchen selbst in der Lausitz kaum noch hergestellt. Unser Seniorchef Georg Korch erinnert sich: „Weiße Wiener sind eine typische Spezialität aus der Oberlausitz. Die Würstchen haben wir früher ständig hergestellt. Die hatten eine ganz spezielle Gewürzmischung und man musste beim Salzen mächtig aufpassen, dass das Wurstbrät auch schön weiß blieb.“ Der Senior hat gleich seine alten Rezepte durchforstet und wurde fündig. Im Rezeptbuch seines Schwiegervaters Erwin Pohl stand die Gewürzmischung für das alte Familienrezept. Wir haben es gleich ausprobiert und alle waren begeistert. Jetzt werden die feinen Würstchen zu Weihnachten, vor Ostern und als Aktionsware zu verschiedenen Terminen im Jahr wieder produziert. Die genauen Termine finden Sie in den Filialen oder hier auf der Website.

Die Weißen Würstchen oder auch Weiße Wiener genannt, sind eine alte Spezialität aus der Oberlausitz. Sie sind kleiner als ihre schlesischen Geschwister und werden im Gegensatz zu diesen nur aus bestem Schweinefleisch hergestellt. Das Wurstbrät für die fingerdicken Würstchen ist feinwürzig abgeschmeckt. Am Prägnantesten sind dabei Macis, Muskat und Zitrone. Damit das Wurstbrät schön weiß bleibt, darf keine Umrötung des Fleischs stattfinden. Also wird nur mit Speisesalz und ganz ohne Pökelsalz gearbeitet. Das fertige Wurstbrät wird dann in zarten Schafssaitling abgefüllt und anschließend sanft gebrüht. Aufs Räuchern wird bei den Weißen Wienern verzichtet. So schmeckt man die Gewürze sehr fein nuanciert. Probieren Sie jetzt – Sie werden sie mögen!

So schmeckts am besten: Traditionell isst man die Würstchen heiß aus dem Topf, mit Honigsenf und dazu Brot oder Kartoffelsalat. Die Oberlausitzer lieben sie aber auch in Butter gebraten mit geschmortem Sauerkraut und „Abern“ (mundartlich für Kartoffeln) oder „Abernmauke“ (Kartoffelbrei). Die Würstchen mit dem knackig-herzhaften Biss passen auch perfekt zu Suppen und Eintöpfen.

Weihnachts-Shooting 2017

Nur noch 69 Tage bis Weihnachten

23 Grad im Schatten, strahlender Sonnenschein, 30 Quadratmeter Wohnzimmer, 12 Personen und zwei gigantische Fotolampen – das perfekte Setup für das Foto-Shooting zu unserem 2017er Weihnachtsmotiv. Damit alle schnell in Stimmung kommen, haben wir noch alle Jalousien geschlossen, den Kamin angezündet und eine Gans ins Rohr geschoben. Schwuppdiwupp kochte der Saal. Schwerstarbeit für unsere Visagistin, die ständig damit beschäftigt war, Haare und Make-up in Form zu halten.

Nein, Spaß beiseite! Es war ein richtig tolles Shooting. Ein riesen Dankeschön an alle Beteiligten, die vor und hinter der Kamera werkelten und trotz Wärme und Sauerstoffmangel ihr Bestes gaben. Wenn wir die fertigen Bilder haben, gibt’s natürlich gleich ein Update für euch. Lasst euch überraschen.

Diana, Filialrevisorin bei Korch findet unsere Weihnachtsgans zum Anbeißen. Aber erst die Arbeit …

Letzter Check: Fotograf Tobias Ritz und Art Director Mario Kleint von der Agentur Schröder prüfen die Kameraeinstellung.

Vorbereitung ist alles, fast wie am echten Weihnachtsabend. Opa sorgt für die Anzugsordnung, Papa zündet den Kamin – nur der Fotograf stört.

Erste Sitzprobe: Stimmt die Bildschärfe, sind alle Details drauf? Dann kann’s ja losgehen.

Neueröffnung im Lausitz-Center Hoyerswerda

In Hoyerswerda eröffnet am 6. Juli 2017 die schönste und modernste Korch-Filiale.

Man kann es kaum glauben, es ist der selbe Laden wie früher. Die Architekten und Handwerker haben ein kleines Wunder vollbracht. Auf gleicher Fläche wirkt der Laden mit dem großzügigen Imbissbereich viel, viel größer. Jetzt gibt es fünf Meter Frischetheke, noch mal so viel im Imbissbereich, 46 Sitzplätze im modernen Lounge-Stil und vorn direkt an der Passage noch mal zwei Meter Theke für den schnellen Imbiss im Vorbeigehen.

Das Inhaberpaar Michael und Andrea Korch sind glücklich und erleichtert, dass die Renovierung pünktlich abgeschlossen wurde und die Eröffnung so reibungslos über die Bühne ging. Stolz erzählt Michael Korch: „Vor sechs Wochen hätte ich das nicht für möglich gehalten. Die vielen tollen Details, die man zwar selbst mit geplant aber immer nur auf dem Papier gesehen hat. Ich freue mich sehr über das neue Ladenkonzept. Aber wir mussten hier auch handeln. Den alten Laden gab es schon fast seit der Eröffnung des Lausitz-Centers. Also haben wir gleich alles neu gemacht. Wobei einem bei dem Investitionsvolumen von über 700.000 Euro schon etwas schwummrig werden kann. Die Filiale hier in Hoyerswerda liegt uns aus persönlichen Gründen sehr am Herzen. Mein Vater, Georg Korch, ist in Sollschwitz, gleich hier um die Ecke geboren. Die Geschichte dazu erzählen übrigens die Bilder an der Wand im Sitzbereich.“

Die renovierte Filiale ist auch deutlich umweltfreundlicher geworden. Alle elektrischen Einbauten sind extrem energieeffizient und die Beleuchtung ist komplett auf LED-Technik umgestellt. „So wird die Umwelt mehr als ein Drittel weniger belastet.“ fügt Michael Korch stolz hinzu und bedankt sich nochmals bei allen am Umbau beteiligten.

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